Damit sich dieses Blog auch mit Einträgen füllt, gleich der nächste hinterher.
05. März 2010 0:45 Uhr: Wordpress is ready to use!
Nach langem einrichten und konfigurieren des Servers läuft die aktuellste Version des beliebten CMS nun rund! Die Datenbank wartet darauf mit Einträgen gefüttert zu werden.
Zum Einsatz hinter dem Blog wird hier Wordpress genutzt. Wordpress ist ein mächtiges CMS (Content Management System), welches es euch ermöglicht eure Seite im Backend zu administrieren. Neue Artikel, Kategorien, Benutzer und vieles mehr kann man über eine Admin Ansicht regeln. Auch das Design kann völlig frei geändert werden. Solltet ihr nicht soviel davon verstehen wie man sich die Themes anpasst, habt ihr im Internet auch eine riesen Auswahl an kostenlosen Themes zur Verfügung stehen.
Die Installation von Wordpress ging wirklich rasch. Hat man sich das .rar File vom Server gezogen, braucht man nur noch die wp-config-sample.php mit den benötigten Datenbank Daten zu editieren und den entpackten Inhalt auf seinen Server schieben.
Ich bin nicht der einzige, der statt der erhofften Installation eine weiße Seite vor sich sah. Google lieferte auch dierekt paar Ergebnisse, wo mir klar war das dieses Problem bekannt ist. Solltet Ihr also auch vor dem Phänomen stehen, so schaut mal in eurer PHP-Server Konfiguration nach wie hoch da der Wert bei memory_limit eingestellt ist. Bei mir betrug er 25MB und nachdem ich diesen Wert auf 35MB erhöht habe, konnte ich die Installation beginnen.
Durch die Installationsroutine ist Wordpress innerhalb 5 Minuten auf dem Server startklar. Simpler geht’s nicht!
Die eigentliche Arbeit nimmt dann das Design und Layout in Anspruch. Dadurch das der Blog in eine bestehende Seite eingebunden wurde, musste natürlich vieles angepasst werden. Mit ein wenig CSS und PHP auf Tasche, sollte das aber kein Problem darstellen.
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