Archiv für die Kategorie „Photografie“

Firmware-Hack für Canon EOS400D

Mittwoch, 9. Januar 2013

Zugegeben, meine Kamera ist vom Modell her nicht die aktuellste, dennoch reichte sie für meine Anforderungen. Neulich bin ich dann aber über eine modifizierte Firmware gestolpert, welche die Canon 400D um ein paar nette Features  aufwertet – dazu gibts weiter unten in diesem Artikel mehr. Voraussetzung dafür ist die aktuellste Firmware von Canon (Stand 08.01.13 – Version 1.1.1). Gelegentlich veröffentlichen die Hersteller eine neue Software (Firmware) für verschiedene Modelle. Darin werden Fehler behoben welche bei der Vorgängerversion auftraten. Außerdem kann damit die Kompatibilität mit anderen Objektiven nachgerüstet werden.

Solltet Ihr beabsichtigen die modifizierte Firmware aufzuspielen, möchte ich Euch kurz die nötigen Schritte erläutern.

Was wird benötigt?

  • Spiegelreflex Kamera Canon EOS400D
  • vollgeladener Akku der Kamera
  • Computer mit Windows oder Linux Betriebssystem
  • einen Card-Reader für Compact-Flash Karten (Formatieren von der Kamera aus funktioniert nicht!)
  • neuste Canon Firmware
  • modifizierte Firmware 400plus
  • Programm EOSCard
  • Zusatzsoftware welche auf die Karte muss
  • ein klarer Kopf und sicherer Umgang mit Dateien unter Windows oder Linux

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Belichtungszeit bei SR-Kameras

Dienstag, 1. Januar 2013

Vor einiger Zeit habe ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera zugelegt. Um wirklich gute Ergebnisse damit zu erzielen, bedarf es ein gewisses Maß an Grundkenntnissen was die Fotografie betrifft. Die Belichtungsdauer sowie Blendenöffnung sind zwei ausschlaggebende Werte, um einwandfreie Bilder zubekommen. Heute möchte ich kurz die Belichtungsdauer anreisen und anhand von einem Bild den Vergleich zu unterschiedlichen Belichtungszeiten darstellen.

Wie anzunehmen ist, legt die Belichtungsdauer den Zeitraum fest, wie lange ein Bild aufgenommen werden soll. Dabei wird bestimmt, wie lange das Licht auf den Sensor in der Kamera dringt. Die Belichtungsdauer – auch Verschlusszeit genannt, reichen je nach eingesetzter Technik von Bruchteilen einer Sekunde bis hin zu mehreren Stunden. Möchte man bewegte Gegenstände fotografieren wählt man eine kurze Verschlusszeit, da eine lange Belichtungszeit sich bewegende Gegenstände eher verschwimmen lässt.

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